Heinz Mack Werkverzeichnis Druckgraphik 2011 – 2018

Veröffentlicht am 04. Februar 2019, aktualisiert am 23. September 2020 unter Aktuell, Aktuelles, Heinz Mack, Publikationen

Heinz Mack Werkverzeichnis Druckgraphik, Band 4, 2011-2018, Kunstverlag Till Breckner

Heinz Mack Werkverzeichnis Druckgraphik, Band 4, 2011-2018, Kunstverlag Till Breckner

Heinz Mack Werkverzeichnis Druckgraphik 2011 – 2018

Werkverzeichnis der Druckgraphik von Heinz Mack, Band 4, erschienen beim Kunstverlag Till Breckner. 
Mit einem ausführlichen Textbeitrag von Gunda Luyken.

Erscheinungsjahr: 2019
Seitenzahl: 160 mit farbigen Abbildungen aller Kunstwerke

Sprache: Deutsch
Verlag: Kunstverlag Till Breckner
ISBN 978-3-93945-23-79

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Gunda Luyken’s Text zu Heinz Mack Werkverzeichnis Druckgraphik

Heinz Mack. Ornament und Spiel

„Jedes Bild ist mehr oder weniger eine Charakteristik dessen, der es gemalt […].“

                                                                                                          Caspar David Friedrich

Die grundlegenden Eigenschaften der Kunst von Heinz Mack waren von Anfang an da. Bereits im Jahr seiner Abiturprüfung 1950 urteilte einer seiner Lehrer: „Ein Mensch mit starker Gestaltungskraft, spontan sowohl im Fühlen wie auch im Denken. […] Er ist eine reich begabte Natur, vor allem was die Sprache und die Malerei angeht, wobei letztere dominierend ist.“[1] Nach dem Abitur wechselte Mack an die Kunstakademie in Düsseldorf und studierte Philosophie in Köln. Durch diese vertiefte, zweigleisige Ausbildung konnte er seine außerordentliche Fähigkeit, mit Auge und Geist zu sehen, vervollkommnen, so dass sein Werk noch heute sowohl von konkreten Beobachtungen als auch von intellektuellen oder spirituellen Fragestellungen geprägt ist. Mack durchdringt zunächst den Inhalt und verwandelt ihn anschließend in Form. Wichtige Fragen, die sein Werk bestimmen sind Licht, Struktur, Abstraktion und Rhythmus bei gleichzeitigem Einbeziehen von Poesie, Spontaneität und Zufall. Es ist schwierig, Mack auf einen Stil oder eine Technik festzulegen. Der Künstler liebt die Vielfalt und schafft neben Arbeiten auf Papier, auch Skulpturen, kinetische Objekte, Kunst im öffentlichen Raum, Reliefs, Lichträume, Gemälde oder Bühnenbilder ebenso wie choreografierte Aktionen oder barock inszenierte Lichtfeste. Das gleichberechtigte Nebeneinander der einzelnen Gattungen bringt es mit sich, dass einmal gefundene ästhetische Lösungen zu einem späteren Zeitpunkt auch in anderen Gattungen wieder aufgegriffen werden, so wie die Anfang der 1960er-Jahre entwickelten Farbchromatiken, die seit den frühen 1990er-Jahren auch Gegenstand von Gemälden und Druckgrafiken wurden. Häufig bedient sich Mack der grafischen Künste, um die in Handzeichnungen entwickelten Ideen und Konzepte einem größeren Personenkreis zugänglich zu machen. Die Umwandlung seiner pigmentbetonten farbigen Pastelle oder der mit breitem Pinsel in unterschiedlichen Schwarztönen gefertigten Tuschen in Druckgrafik stellt höchste Anforderungen an Drucker und Technik. Mit Hans-Peter Haas aus Stuttgart fand er bereits Anfang der 1990er-Jahre einen Drucker, dem es in Zusammenarbeit mit dem Künstler immer wieder gelang, mit der Technik des Siebdrucks die vorgegebenen Farben der Zeichnungen in unzählige einzelne Siebe umzusetzen und dabei die pudrige Anmutung der Pastelle oder das lichtgetränkte Schwarz der Tuschen beizubehalten. Das kürzlich von Peter Wilms gedruckte Blatt Klaviatur, 2018 (Abb. S. XX) misst 180 x 140 cm und erforderte 120 einzelne Druckvorgänge. Das Papier wiegt hier nicht nur wegen seiner Größe sondern auch auf Grund der Farben schwer.   

Macks vielfältigem, gattungsübergreifenden Schaffen steht die Konzentration auf wenige Motive gegenüber. Sie werden in unterschiedlichen Variationen immer wieder durchgespielt. Häufig sind einfache Linienstrukturen oder abstrakte Grundformen wie Kreise, Spiralen, Quadrate oder Rechtecke der Ausgangspunkt. In dem Beharren auf Grundkonstanten gleichen Macks Werke den Stillleben von Giorgio Morandi, auf denen Requisiten wie eine Flasche oder eine Dose unzählige Auftritte auf dem stets gleichen Tisch absolvieren und doch ihr Publikum faszinieren.

Wie unterschiedlich sich Kreis und Spirale miteinander verschränken lassen, verdeutlichen Zero Rotor 321 0, 2011 (Abb. S. XX), und Rotation, 2014, (Abb. S. XX). Im Gegensatz zu einer Spirale bewegt sich ein Kreis ohne erkennbare Richtung und Geschwindigkeit mit exaktem Zirkelschlag um sich selbst.[2] Er ruht in sich und strahlt Ausgeglichenheit aus, doch das ständige Sich-Umfahren birgt auch ein Bewegungspotential. Spiralen hingegen drehen sich kontinuierlich aus ihrer Mitte heraus. In Zero Rotor 321 0 verschmilzt Mack die zwei sich widerstrebenden, kreisförmigen Bewegungsmodelle miteinander. Rotation, 2014, zeigt eine sich drehende Spirale in blauen Farbtönen, die in einer Anordnung aus helleren Drei- und Rechtecken ausläuft. Die dynamische Bewegung der Spirale stößt im äußeren Ring unvermittelt auf die hintereinander gestaffelten  Formen, so dass ihr ursprüngliches Fließen angehalten und nach außen gelenkt wird. Das jähe Umspringen erinnert an die Ornamentgattung der Groteske, die wie die Kunst von Mack der Schaulust frönt. Die Groteske ist ein Mischwesen, das weder als bloßes Ornament noch als vollwertiges „Bild“ mit den von Leon Battista Alberti eingeführten Kategorien der Bildtheorie zu fassen ist.[3] Sie ist Ausdruck künstlerischer Fantasie und vereint zwei unterschiedliche Ansätze, zwei verschiedenartige Logiken, um Spannung zu erzeugen, wobei keine Seite jemals völlig die Oberhand gewinnt. Seit etwa 1700 wird im Zentrum des Grotesken-Ornaments ein Thema dargestellt, das dreidimensional und logisch im Sinne des „naturalistischen Bildes“ wiedergegeben ist. Das Rand- oder Rahmenornament, der eigentliche Schauplatz der Groteske, fasst das Zentrum ein und ist anderen ornamentalen Gesetzen unterworfen.[4] Im Rand wird die Fläche des Blattes organisiert, und es gilt die Logik freier Formen, die an keine Maßstäbe gebunden sind. Die „kritische“ Stelle ist der Übergang, die Naht zwischen Bild und Rahmenornament. Heinz Mack hebt in seinen Ausführungen zur „Ruhe der Unruhe“ ebenfalls das Element der Verwandlung hervor: „Linien, Fläche und Raum müssen kontinuierlich ineinander übergehen, aneinander sich ,aufheben‘, in dem dialektischen Sinne, den unsere Sprache hergibt. Bleibt diese Integration sichtbar, dann vibriert ein Bild, und unser Auge findet die Ruhe der Unruhe. Viel entscheidet sich an der Grenze ‚zwischen‘ den Formteilen  […].“ [5] Obwohl Mack nicht mehr gegenständlich arbeitet, lassen sich frappierende Übereinstimmungen zwischen seinen jüngsten Grafiken und dem Grotesken-Ornament feststellen, bei dem zwei unterschiedliche Strukturen in Spannung versetzt werden. In der Rotation, 2014, wird die „kritische“ Stelle des Übergangs schon in der inneren Spiralform vorbereitet, indem dort bereits einige Farben der Drei- und Vierecke anklingen.

Das Spiel mit Rahmenornamenten scheint ein wesentliches Kennzeichen der Grafiken der letzten Jahre zu sein. Dies belegt auch die Arbeit Lichtraster, 2008/2014, (Abb. S. XX). Sie beruht auf einem Motiv, das bereits 2008 entstand. Mack griff es 2014 erneut auf, drehte es um 180 Grad und ergänzte es um einen grauen Rahmen, der die schwarz-weiße Darstellung nun bis zum Papierrand hin einfasst. Das Werk Ohne Titel, 2018, (Abb. S. XX WVZ 43) lässt ebenfalls die Beschäftigung mit einem rahmenden Ornament erkennen. Mack veröffentlichte auch dieses Blatt in zweierlei Ausführungen, sowohl ohne (Abb. S. XX WVZ 42) als auch mit Rahmengestaltung (Abb. S. XX WVZ 43). In beiden Fällen sind Farbchromatiken dargestellt. Anfang der 1960er-Jahre hatte der Künstler bei Lichtexperimenten die Spektralfarben entdeckt und begonnen, Farbskalen oder

-harmonien zu entwerfen, die er als Farbchromatiken bezeichnete. Den Begriff der Chromatik leitete der leidenschaftliche Klavierspieler von der Musik ab, wo er für das Einfügen von Halbtönen zwischen Ganztonschritten steht. Das griechische Chroma, das Färbung bedeutet und die musikalischen Töne jeweils nach oben oder unten verschiebt, übertrug Mack in Farben, die sich in dieser Werkgruppe häufig wie in einem Regenbogen entfalten. In Ohne Titel, 2018, (Abb. S. XX, WVZ 42) beschränkte er sich auf verschiedene Blautöne, die in Ohne Titel, 2018, (Abb. S. XX) seitlich um kleine, verschiedenfarbige Quadrate ergänzt wurden und das blaue Bildfeld einfassen. Technisch entstehen die Zeichnungen der Farbchromatiken durch Frottage von Pastell- oder Wachskreiden über Wellpappe. Die Abriebe der gerillten Struktur erzeugen auf dem Papier Linien, die häufig vertikal verlaufen, genau wie die Reihung der Farben. Mack geht also auch in Werken, die in erster Linie durch ihre Farben wirken, von einer abstrakten Struktur aus, die erst in einem zweiten Schritt mit Farbe ausgefüllt wird. Trotz der formalen Strenge bieten die Farbchromatiken unterschiedlichste Seherlebnisse: Den Linien folgend, springt das Auge von satten zu lichten Bereichen, es verliert sich in der Tiefe des Bildes, wo die durchgeriebenen Linien wenig ausgeprägt sind oder fehlen, so dass die Farbe dort hell oder tiefdunkel erscheint. Das Sehen gleicht hier einem Spaziergang in einer abstrakten Welt, die abwechslungsreich und wie ein Gegenstück zur Natur aufgebaut ist. Auch die Grafik Licht im Blick, 2014, (Abb. S. XX) verfügt über ein ausgeprägtes dunkleres „Rahmenornament“, das zwar Farbtöne der hellen Lichtdarstellungen im Zentrum aufnimmt, sich jedoch deutlich vom Bildfeld unterscheidet. Im Randbereich wird mit horizontalen Pinselstrichen eine weitere Strukturebene über die zarten vertikalen Linien gelegt, so dass der Rahmen besonders betont wird. In Die Temperatur der Farben, 2017 (Abb. S. XX) ändert Mack die Laufrichtung der durchgeriebenen Linien im „Rahmenornament“ um 90 Grad, so dass auch hier die Einfassung eine andere „Realität“ als das Bildzentrum erhält. Mack setzt das Spiel mit den Drehungen um 90 Grad fort, indem die arabisch nummerierten Exemplare der Auflage als Querformat mit horizontal verlaufenden Linien konzipiert wurden, während die mit römischen Ziffern versehenen Blätter als Hochformat erschienen.

In den Grafiken Karneval der Farben I und II, 2013, (Abb. S. XX und XX) ergänzte der Künstler das System von Bildfeld und Rahmen, von leuchtenden Farben und mit dem Pinsel gezogenen Rasterstrukturen um ein weiteres Ordnungssystem, das sich erst auf den zweiten Blick zu erkennen gibt: auf imaginären Linien angeordnete weiße und schwarze Punkte, die wie Konfetti über die Bildfläche schneien. In Karneval der Farben I befinden sich die schwarzen Punkte im oberen helleren Bereich, während die weißen in der unteren Bildhälfte Kontraste setzen. Auch hier besitzt die Bildmitte eine „kritische Stelle“, in der der Übergang von den schwarzen zu den weißen Punkten in einer „gemischten“ Reihe vorbereitet wird. In Karneval der Farben II folgt auf eine mit schwarzen Punkten angedachte Linie, leicht versetzt und in unterschiedlichen Abständen eine weitere mit den weißen Zeichen. Immer wieder an eigene Arbeiten anzuknüpfen, huldigt der Kontinuität, die Mack konsequent verfolgt. Folgerichtig schrieb er bereits 1962 über Lucio Fontana: „Ich weiß nicht, wann Fontana seine erste Leinwand durchstoßen hat, aber ich vermag diesen Augenblick zu würdigen! Dabei beeindruckt mich nicht so sehr diese unvergleichliche Geste und deren Axiomatik, als vielmehr die Wiederholung, ja Manie die dieser spontanen Aktion allererst die Qualität der Beständigkeit gibt […]“.[6]

Obwohl Mack häufig Elemente einrahmt, orientieren sich die einzelnen von ihm dargestellten Strukturen meist nach außen und haben offene Grenzen. Dies wird in Trias, 2013 (Abb. S. XX) deutlich: Sowohl die Farbfelder untereinander, als auch Farbfeld und Randbereich sind durch eine unregelmäßig gezackte weiße Fläche voneinander getrennt, die wie eine unbestimmbare Aura wirkt. Auf dem Blatt entsteht ein Raum ohne messbare Grenzen, indem sich Vorder- und Hintergrund zu einem neuen Ganzen verdichten und erweitern. Ähnliches lässt sich auch bei 14 Linolschnitte, 2013, (Abb. S. XX-XX) beobachten, wo Schwarz und Weiß zwar unvermittelt aufeinandertreffen, Weiß jedoch Freiräume und „offene“ Grenzen zwischen verschiedenen schwarzen Bereichen schafft.

Die Kombination von Schwarz und Weiß erreicht in dem Mappenwerk Juan de la Cruz, 2011, (Abb. S. XX) eine Metaebene, indem die weiße Farbe  aus einem Gewebe von sich wild kreuzenden Linien besteht. Diese hellen Linien unterliegen dem Prinzip des Schwarzornaments, bei dem Grund und Linie eine spielerische Umkehrung erfahren, so dass weiße Linien auf einem schwarzen Fond stehen. Diese Inversion lässt überraschende Effekte entstehen, die auch Picasso gerne in seinen Grafiken nutzte. Inhaltlich setzt sich Mack nach den vielbeachteten Künstlerbüchern zu Goethes Westöstlichem Divan und dem Werk des islamischen Philosophen Al-Ghazali nun mit dem mittelalterlichen spanischen Sprachschöpfer und Denker Juan de la Cruz auseinander, dessen dichterische Visionen er in kraftvolle, von Licht, Raum und Rhythmik bestimmte Bilder und handschriftliche Textseiten von kalligrafischer Schönheit übertrug. Kunst und Philosophie gehen hier eine wunderbare Verbindung miteinander ein.       

Auch wenn Ornament und Spiel – Mack selbst wählte diesen Begriff als Titel für ein Gemälde aus dem Jahr 2005 – in der letzten Zeit im Schaffen des Künstlers einen größeren Raum einnehmen, bleiben die künstlerischen Grundideen unverändert. Stets geht es Mack darum, ästhetische Erlebnisse von enormer Strahlkraft zu schaffen, die gleichzeitig eine sinnliche Faszination ausüben. Licht und Farbe erhalten in Malerei, Zeichnung und Druckgrafik weitere, die Gefühle ansprechende Eigenschaften. Sie sind erfüllt von Energie, die Assoziationen zu Nachbardisziplinen wie Poesie oder Spiritualität wecken. Riesige Formate wie das der kürzlich entstandenen Klaviatur, 2018 (Abb. S. XX), begünstigen ein förmliches Eintauchen des Betrachters in die Welt von Heinz Mack, der sich weiterhin wünscht, dass Kunst „stimuliert, beglückt und erregt“.[7]


[1] Annette Bosetti im Gespräch mit Paul Wolters, in: Mack im Gespräch, hrsg. v. Jürgen Wilhelm in Zusammenarbeit mit der Zero-Foundation, München 2015, S. 52.

[2] Vgl. Georg-W. Költzsch, „Rotation“, in: Sehverwandschaften im Werk von Heinz Mack. Skulpturen, Reliefs, Handzeichnungen, Collagen, Fotos, hrsg. v. Karl Ruhrberg, Galerie Neher, Essen, 1989, S. 120f.

[3] Vgl. Roland Kanz, „Capriccio und Groteske”, in: Kunstform Capriccio 1998, wie Anm. 2, S. 13‒32, S. 13.

[4] Vgl. Hermann Bauer, Rocaille. Zur Herkunft und zum Wesen eines Ornament-Motivs, Berlin 1962, S. 4 f.

[5] Vgl. Heinz Mack, „Die Ruhe der Unruhe“, zit. nach Sehverwandtschaften im Werk von Heinz Mack, hrsg. v. Karl Ruhrberg, Ausst. Kat. Galerie Neher, Essen 1989, S. 137, zuerst publiziert in ZERO, Vol. 2, 1958.

[6] Friedrich W. Heckmanns, Heinz Mack. Handzeichnungen, Köln 1974, III. Kapitel, o. S.

[7] Heinz Mack, zit. nach Mack-Malerei 1991-2011, hrsg. v. Marion Agthe und Ute Mack, Mönchengladbach 2011, S. 15.

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