Jan Henderikse - Künstler - Kunstwerke, Grafiken, Ausstellungen https://www.galerie-breckner.de/kategorie/jan-henderikse/ Markus Lüpertz, Arnulf Rainer, Christo und Jeanne-Claude, Tony Cragg Wed, 26 Jan 2022 16:12:06 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.0.17 https://www.galerie-breckner.de/wp-content/uploads/2020/05/cropped-till_breckner_logo_hoch_rgb_orange-32x32.jpg Jan Henderikse - Künstler - Kunstwerke, Grafiken, Ausstellungen https://www.galerie-breckner.de/kategorie/jan-henderikse/ 32 32 Prägedrucke von Jan Henderikse https://www.galerie-breckner.de/pragedruck-jfk-von-jan-henderikse/ Thu, 01 Oct 2015 07:48:15 +0000 http://www.galerie-breckner.de/?p=4641 Prägedruck "JFK" des niederländischen Künstlers Jan Henderikse. Kunstverlag Galerie Till Breckner

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JFK, Jan Henderikse 2015, Prägedruck 80 x 60 cm © Galerie Till Breckner 2015

JFK

2015

Prägedruck auf Bütten

80 x 60 cm

40 Exemplare zzgl. 6 e.a.

l.u. nummeriert, r.u. signiert und datiert

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Susie and John, Jan Henderikse 2015, Prägedruck 80 x 60 cm © Galerie Till Breckner 2015

Susie and John, Jan Henderikse 2015, Prägedruck 80 x 60 cm © Galerie Till Breckner 2015

Susie and John, Jan Henderikse 2015, Prägedruck 80 x 60 cm © Galerie Till Breckner 2015

Susie and John

2015

Prägedruck auf Bütten

80 x 60 cm

40 Exemplare zzgl. 6 e.a.

l.u. nummeriert, r.u. signiert und datiert

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Ausstellung Jan Henderikse – Zero to Infinity https://www.galerie-breckner.de/ausstellung-jan-henderikse/ Thu, 10 Sep 2015 09:00:49 +0000 http://www.galerie-breckner.de/?p=4604 „Ich selbst habe nie über Kunst nachgedacht, sondern sie gemacht.“
Die Ausstellung JAN HENDERIKSE – ZERO TO INFINITY in der Galerie Till Breckner präsentiert rund 40 Arbeiten aus den Jahren 1957 bis 2015 und ermöglicht damit einen umfassenden Einblick in das Œuvre dieses faszinierenden Künstlers.

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„Ich selbst habe nie über Kunst nachgedacht, sondern sie gemacht.“ Jan Henderikse

Die Ausstellung Jan Henderikse – ZERO TO INFINITY in der Galerie Till Breckner präsentiert rund 40 Arbeiten aus den Jahren 1957 bis 2015 und ermöglicht damit einen umfassenden Einblick in das Œuvre dieses faszinierenden Künstlers. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit einem Vorwort von Frau Prof. Dr. Kornelia von Berswordt-Wallrabe, ehemalige Direktorin des Staatlichen Museums Schwerin, Professorin an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, sowie einem Interview mit dem Künstler von Heinz-Nobert Jocks, Kunstkritiker und Publizist, Düsseldorf/Paris.

GREAT VARIANT, Jan Henderikse 2015, Korken auf Holzplatte 122 x 122 cm © Galerie Till Breckner 2015

GREAT VARIANT, Jan Henderikse 2015, Korken auf Holzplatte 122 x 122 cm © Galerie Till Breckner 2015

Der in Antwerpen und New York lebenden Jan Henderikse (*1937) zählt zu den wichtigsten Künstlern in den Niederlanden. 1959 zunächst Mitglied der Niederländischen Informellen Gruppe, neben Armando, Henk Peeters, Jan Schoonhoven und Kees van Boehmen, gründete Henderikse gemeinsam mit den Genannten 1960 die Gruppe Nul, die bedeutendste Künstlergruppe in den Niederlanden neben CoBrA und eine parallele Bewegung zur deutschen ZERO um Heinz Mack, Otto Piene und Günther Uecker. Die Bekanntschaft und spätere Freundschaft mit Uecker war es auch, die Jan Henderikse Anfang der 1960er Jahre bewog, gemeinsam mit seiner Frau von Köln nach Düsseldorf zu ziehen, wo er bis 1963 arbeitete und lebte.

Künstlerisch vollzog sich Henderikses Entwicklung vom anfänglichen Informellen und dem Nouveau Réalisme bereits in den frühen 1960er Jahren hin zu Material- und Objektbildern ausschließlich aus Fundstücken. Seine eindrucksvollen Ready-Mades aus einfachsten Materialien widmen sich der Ästhetik des Lebens vermittels alltäglich unscheinbarer Dinge. Jan Henderikse: „Was ich mache, hat nichts mit Kritik an der Überflussgesellschaft  zu tun. Es handelt sich um eine Passion für Dinge, die man mit Liebe gebraucht, um sich ihrer nach Gebrauch gedankenlos zu entledigen.“

Ausstellung Jan Henderikse – ZERO TO INFINITY

Ausstellung 13.09. – 18.10.2015

Vernissage am Sonntag, 13.09.2015, 15 Uhr

Kunstverlag Galerie Till Breckner

 

Jan Henderikse, JFK, 2015

 

„JFK“

2015

Prägedruck

80 x 60 cm

40 Exemplare zzgl. 6 e.a.

 

 

SPIN, Jan Henderikse 2014, Korken auf Holzplatte 60 x 60 cm © Galerie Till Breckner 2015

SPIN, Jan Henderikse 2014, Korken auf Holzplatte 60 x 60 cm © Galerie Till Breckner 2015

 

„SPIN“

2014

Korken auf Holzplatte

60 x 60 cm

 

 

 

GREAT VARIANT, Jan Henderikse 2015, Korken auf Holzplatte 122 x 122 cm © Galerie Till Breckner 2015

GREAT VARIANT, Jan Henderikse 2015, Korken auf Holzplatte 122 x 122 cm © Galerie Till Breckner 2015

 

„GREAT VARIANT“

2015

Korken auf Holzplatte

122 x 122 cm

 

 

 

OHNE TITEL, Jan Henderikse, Bricolage 61 x 61 cm © Galerie Till Breckner 2015

OHNE TITEL, Jan Henderikse, Bricolage 61 x 61 cm © Galerie Till Breckner 2015

 

„OHNE TITEL“

2015

Bricolage

61 x 61 cm

 

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Biografie: Jan Henderikse https://www.galerie-breckner.de/biografie-jan-henderikse/ Wed, 09 Sep 2015 16:26:18 +0000 http://www.galerie-breckner.de/?p=4598 Biografie des niederländischen Künstlers

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Jan Henderikse © Galerie Till Breckner, Foto Robbert Fortgens

Jan Henderikse © Galerie Till Breckner, Foto Robbert Fortgens

Jan Henderikse wird am 22. Januar 1937 in Delft (Niederlande) geboren. Beide Eltern waren Fabrikarbeiter. Er studiert an der Freien Akademie Den Haag.

1952 trifft er seinen späteren Freund und Mentor Jan Schoonhoven. Henderikse beginnt zu malen.

1955 erste Ausstellungsbeteiligung mit der Künstlergruppe De Kring im Museum Het Prinsenhof in Delft.

1958 Auf Hendrikses Initiative findet in der Delfter Universität die erste Ausstellung informeller Kunst statt. Teilnehmer waren u.a. die späteren Gründer der Nederlandse Informele Groep Kees van Bohemen, Henk Peeters, Armando, Jan Schoonhoven sowie Bram van den Boogaard, Rik Jager, Cor de Nobel und Fred Sieger.

1959 Gründung der Nederlandse Informele Groep (Niederländische Informelle Gruppe), die ein knappes Jahr später in die Gruppe nul übergeht, einer parallelen Bewegung zur deutschen ZERO.

Von 1959 bis 1962 lebt Jan Henderikse in Köln, danach bis 1963 in Düsseldorf, wo er neben Gotthard Graubner und Joseph Beuys am Drakeplatz in Oberkassel wohnt. Deutschland kannte Henderikse schon zuvor aus seiner Tätigkeit als „Reiseführer auf einem Rheindampfer“ wie er berichtet.

1960 signiert Henderikse die Oberkasseler Brücke in Düsseldorf.

Zwischen 1963 und 1967 lebt Henderikse auf Curaçao; 1963 erhält er eine Einzelausstellung im Museum Curaçao.

1967/1968 Übersiedelung in die USA (Manhattan/New York); Einzelausstellungen im Museo de Bellas Artes Caracas (Venezuela) und im Stedelijk Museum Amsterdam.

Ab den 1970er Jahren vermehrte Beschäftigung mit Fotografie und Film.

Ende der 1980er Jahre geht Henderikse auf Einladung des DAAD nach Berlin, wo er bis 2000 ebenfalls ein Atelier betreibt.

1992 Vorträge an der Berliner Sommerakademie.

 

Werke von Jan Henderikse sind in zahlreichen öffentlichungen Sammlungen vertreten, so u.a. in Stedelijk Museum Amsterdam; Deutsch-Russisches Museum Berlin-Karlshorst, Berlin; Daimler Kunst Sammlung, Stuttgart/Berlin; Museo de Bellas Artes, Caracas; Stedelijk Museum Het Prinsenhof, Delft; DOK Delft; Stedelijk Van Abbemuseum, Eindhoven; Galerie der Stadt Esslingen, Villa Merkel, Esslingen; Groninger Museum, Groningen; Kunsthalle Kiel; Berardo-Museum, Lissabon; Bayerische Staatsgemäldesammlung, Sammlung Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne, München; Museum Het Valkhof, Nijmegen; Museum Boijmans Van Beuningen, Rotterdam; Staatsgalerie Stuttgart; Staatliches Museum Schwerin; Centraal Museum Utrecht.

 

Jan Henderikse lebt und arbeitet heute in Brooklyn/New York und Antwerpen.

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