Otto Piene – Lichtkunstwerk „Silberne Frequenz“ erstrahlt wieder an der Fassade des LWL Münster

Die silbernen Kugeln gehörten schon so sehr zur Fassade, dass man sie kaum mehr wahrnahm. Die „Kunst am Bau“ war mit dem Bau verschmolzen. Jetzt strahlt Otto Pienes Lichtwand „Silberne Frequenz“ ganz neu: Sie ist am Neubau des Museums für Kunst und Kultur in Münster installiert, das Gerüst ist weg.
Otto Piene Installation Silberne Frequenz Münster 2014
Und man sieht: Sie sieht anders aus als vorher. Otto Pienes Lichtwand mit dem Titel »Silberne Frequenz« ist an der Sandsteinfassade des neuen LWL-Museums für Kunst und Kultur in Münster installiert: Ab September wird auch das Licht angeknipst. Fotografiert ist hier vom Aegidiimarkt aus.
Der 86-jährige Künstler Otto Piene hat seine Skulptur für den Neubau neu konzipiert und überholt. Statt einst 635 Kugeln sind es jetzt nur noch 410.Die Kugeln formieren sich zwar wieder dicht an dicht und regelmäßig zu zwei Rechtecken. Und sie erstrecken sich auch wieder über zwei Seiten der Fassade. Die Felder sind aber deutlich kleiner als zuvor. Und alles glänzt stärker: Die alten Aluminiumkugeln sind durch polierte Edelstahlkugeln ersetzt worden.„Das sieht ganz toll aus“, prophezeite der Künstler bereits im Vorfeld bei einem seiner Besuche in Münster. Er war mehrfach vor Ort, kam aus Boston angereist, um sein Kunstwerk für die neue Sandsteinfassade anzupassen. Und er behielt Recht: Es sieht toll aus. Das Kunstwerk wirkt eleganter, alles ist schlanker und filigraner.

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