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Magazin der Galerie Till Breckner

Magazin des Kunstverlages Till Breckner

Liebe Kunstfreunde,

Kunst zu verlegen, das ist unsere Leidenschaft. Und noch viel mehr: es steht im Zentrum unseres Selbstverständnisses. …
“unseres“…? Ja, des Selbstverständnisses des Teams der Galerie Till Breckner als Kunstverlag.

Bei uns steht Papier im Mittelpunkt der verlegerischen Tätigkeit. Dieses Material hat seit seiner Erfindung in China und dann erst recht durch Gutenbergs Erfindung des modernen Buchdrucks die Welt verändert. Doch es ist nicht nur Träger von Informationen und Ideen. Es ist auch der hochwertige, bisweilen sogar von Hand geschöpfte Untergrund künstlerischer Entwürfe und ästhetischer (wahrnehmbarer) Bildwelten.

So ist es kein Zufall, dass auch das, was Sie mit diesem Magazin in den Händen halten werden, ein Druckerzeugnis auf Papier ist. Denn wir glauben, dass gerade im digitalen Zeitalter Drucke auf Papier eine überzeitliche Bedeutung erlagen und eigene Wertigkeit entwickeln. Vor allem in der Kunst hat der Druck auf Papier seinen festen Platz – und er wird ihn behaupten. Dürers Grafiken wurden mit der Zeit erst zum eigenständigen künstlerischen Ausdrucksmittel. Für Ernst Ludwig Kirchner und Max Liebermann waren Drucke dann Schlüssel zu ihren Gesamtwerken. Max Beckmann schließlich verstand seine Skizzen und Zeichnungen auf Papier sogar als den unmittelbarsten Ausdruck von Atmosphäre.

Dieses Wertbewußtsein für Arbeiten auf Papier gilt auch für die großen Künstler unserer Gegenwart. In ihnen ist nicht nur die allgemeine Bildsprache des Künstlers zu erfahren, sondern darüber hinaus auch noch dessen einzigartige grafische Handschrift. Beispiele sind die Drucke von Arnulf Rainer, Markus Lüpertz oder Günther Uecker. Heinz Mack bezeichnet seine Zeichnungen als die „Sprache meiner Hand“.

Papier verleiht der Kunst eine unbestechliche Form, dessen ganz eigene Qualität Sie – so hoffen wir – beim Umschlagen jeder Seite spüren werden. Auf 64 Seiten möchten wir Ihnen nicht nur Werke derjenigen Künstler präsentieren, die wir bewundern, verehren und denen wir viel verdanken oder wie im Fall unseres Freundes Otto Piene schmerzlich vermissen! Wir möchten Ihnen auch die Menschen hinter dem Werk näher bringen – die Künstler, ihre philosophischen Positionen, ihre divergenten oder auch konvergenten Standpunkte.

Beispielsweise war es mir persönlich sehr wichtig, den Artikel „Schtzngrmm“ auf Seite 35 zu drucken. Denn sowohl Arnulf Rainers Hiroshima Zyklus (bis 8. Februar 2015 in der Wiener Albertina und ab 28. Februar 2015 im Museum Frieder Burda in Baden-Baden zu sehen) wie auch Günther Ueckers Aschebilder haben mich wie ein Blitz getroffen und erschüttert.

Kunst kann zum Denken anregen, Empfindungen hervorrufen und oder auch nur einfach zum „Sich-Verlieren“ (Markus Lüpertz) Anlass sein.

Das Team und ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen, Ihr

Till Breckner.

 

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