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Foto Lieselotte Strehlow um 1966

RP Online: 1968 malte Heinz Mack sein letztes Zero-Bild

Mönchengladbach: Das vier Kilo schwere Werkverzeichnis zu dieser Epoche ist erschienen. Eine Spurensuche und ein Glücksfall für die Kunstgeschichte. Was sind schon zwölf Schaffensjahre im Leben eines Künstlers, der 1950 mit seinem Kunststudium in Düsseldorf begann und heute, mit 86 Jahren, täglich und energisch weiterarbeitet?

Christo & Jeanne-Claude – The Floating Piers, Fotografie von Wolfgang Volz, 72×102 cm, Auflage 7 Exemplare © 2016, Wolfgang Volz

WZ Online: Seit 46 Jahren ist „Wolfi“ der Fotograf des Künstlers Christo

2016 ließ der Verpackungskünstler Christo 1,2 Millionen Besucher über einen orange-farbenen Steg im oberitalienischen Lago d‘Iseo laufen. Die Fotos von diesem Ereignis stammen von Wolfgang Volz, der seit 1971 mit Christo und seiner inzwischen verstorbenen Frau Jeanne-Claude arbeitet.

Quelle: dpa

WELT Online: Christos “hunt” kehrt heim

Goslar (dpa/lni) – Ein Kunstwerk kehrt nach 17 Jahren an seinen angestammten Platz zurück: Der von Verhüllungs-Künstler Christo verpackte letzte Förderwagen des Goslarer Bergbaus soll künftig wieder im Goslarer Mönchehaus-Museum stehen. Das kündigte die Direktorin des Museums, Bettina Ruhrberg, an. Derzeit steht der Wagen im Museum des Erzbergwerks Rammelsberg.

Heinz Mack hält der Struktur die Treue. Am 16. September bringt er das Werkverzeichnis seiner Zero-Malerei heraus und eröffnet eine Ausstellung in der Düsseldorfer Akademie-Galerie. © Westdeutsche Zeitung

WZ Online: Heinz Mack: Kunst mit dem Fensterwischer

Mönchengladbach. Heinz Mack hat die Dynamik verinnerlicht. Der 86-Jährige sprüht vor Vitalität. Vor zwei Tagen hat er die Moses-Mendelssohn-Medaille erhalten. In Kürze kommt das Werkverzeichnis seiner Zero-Malerei heraus. Es erscheint ein Buch über seine Lichtexperimente und eine Dissertation über sein Sahara-Projekt. Am 15. September lädt Heinz Mack zur Vernissage der Zero-Malerei in die Düsseldorfer Akademie-Galerie. Wir trafen den Künstler im Huppertzhof in Mönchengladbach.

Der Fotograf Wolfgang Volz stellt in der Galerie Breckner seine Bilder von Christos Aktion "Floating Piers" am Lago d'Iseo aus. © Rheinsiche Post, FOTO: Andreas Bretz

RP Online: Fotograf Wolfgang Volz: “Christo braucht mich”

Düsseldorf. So untrennbar wie Christo mit seiner 2009 gestorbenen Frau Jeanne-Claude verbunden war, so untrennbar sind seine Projekte mit Wolfgang Volz (69) zu betrachten. 1971 haben sich der Verhüllungskünstler und der Student der Fotografie in Krefeld erstmals getroffen.

© Instagram: V Festival

Monopol Online: Rapper Jay-Z tritt vor riesigem “Balloon-Dog” auf

Der US-Rapper Jay-Z trat am Wochenende beim V-Festival im britischen Staffordshire vor einem über zwölf Meter hohem Ballonhund auf, wie ihn der US-Künstler Jeff Koons in riesigen Stahlskulpturen verewigt hat.

Günther Uecker. Komische Vision (5 Lichtscheiben), 1961-81. Nägel auf Leinwand auf Holz. Elektromotor, Scheinwerfer, 240x40. Privatsammlung, Düsseldorf. © Günther Uecker im Atelier – Foto: Hartmut Rekort

WELTKUNST: Socle du Monde Biennale holt Zero ins Heute

Das Heart Museum of Contemporary Art im dänischen Herning lädt zum Kunstrundgang: Die siebte Ausgabe der Socle du Monde Biennale ist gelungen. Neben Günther Uecker sind Künstler wie Mahsa Karimizadeh und Keisuke Matsuura vertreten.

Hülle und Fülle. Christo, geb. 1935 in Bulgarien, bereitet für Abu Dhabi das Projekt „The Mastaba“ vor.Fotos: Wolfgang Volz/André Grossmann © Christo

Der Tagesspiegel: „Wenn die Arbeit gut ist, ist sie politisch“

Größer als die Cheops-Pyramide: ein Gespräch mit Christo über Kunst und Protest, Inspiration und Ausdauer – und sein Projekt in der Wüste.

© Katharina Sieverding, VG Bild-Kunst, Bonn 2017 © Foto: studio111a

Monopol Online: Käthe-Kollwitz-Preisträgerin Katharina Sieverding im Interview

Katharina Sieverding bekommt am Dienstagabend den Käthe-Kollwitz-Preis der Akademie der Künste. Monopol traf die Künstlerin zum Interview.

So ähnlich sollen die Kunsttafeln aussehen, die Motive hier sind allerdings nicht die, die Teil der „Genesis“ sein werden. Foto: Art connect

STUTTGARTER ZEITUNG: Kunst für den Karlsruher Untergrund

Der Künstler Markus Lüpertz will die Stationen im neuen Karlsruher U-Bahntunnel mit Keramiktafeln verschönern. Allerdings steht die Entscheidung des Gemeinderats noch aus. Sie soll im Juli fallen.

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Kunstverlag Galerie Till Breckner © 2017 Alle Rechte vorbehalten

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