„14/18 – Damals nicht, jetzt nicht, niemals!“

„14/18 – Damals nicht, jetzt nicht, niemals!“
Ein Mahnmal für den Frieden setzt ein Zeichen gegen den Krieg

„Damals nicht, jetzt nicht, niemals!“, lautet die Devise einer Irrfahrt durch die Kriege: Es kann keinen Krieg geben, der einen anderen beendet. Genau das zeigt die Geschichte in ihrer nüchternen Bilanz. Die Basis einer friedlichen Weltgemeinschaft kann nur dann entstehen, ist man bereit, diese Lehre auch zu ziehen. Es nützt nichts, die Augen vor der Grausamkeit der Welt zu verschließen, in der Leid und Krieg herrscht – nicht damals, sondern jetzt. Doch es kann eine Botschaft existieren, die aus dem „Winterschlaf der Kultur“ (Friedrich Nietzsche) weckt. Und die besagt, dass Frieden nicht nur eine platonische Idee ist, sondern möglich. Eine Aussage, die auf die Anstrengung von Vielen verweist und zum Dialog aufruft.

 

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